Beschäftigung in der Zeit der „streitenden Reiche“ * Digitalisierung und Beschäftigung Teil 4

 

Digitalisierung und Beschäftigung Teil 4: Globalisierung, Digitalisierung und Beschäftigung

Die Gefährdung von Tätigkeiten, durch Digitalisierung substituiert zu werden, ist von einigen Autoren mit der Gefährdung von Berufen verglichen worden, an ausländische Produktionsstellen verlagert zu werden (offshorability). Der Zusammenhang zwischen diesen beiden Prozessen ist jedoch wesentlich komplexer. In der Digitalisierungsliteratur wird die Polarisierung der Einkommen Ende des vergangenen, Anfang dieses Jahrhunderts, von mittleren Einkommen in zu niedrigen Einkommen mit den Auswirkungen eines ersten Digitalisierungsschubs in Verbindung gebracht. Tatsächlich werden wir jedoch die Auswirkungen des zeitgleich ablaufenden Globalisierungsprozesses völlig übersehen. Die Industrialisierung Asiens, vor allem Chinas, in der letzten Dekade des vergangenen Jahrhunderts und vor allem nach dem WTO Beitritt Chinas 2001 hat die industriellen Strukturen, die Warenpreise und vor allem die Arbeitsmärkte fundamental verändert. Schon 2007 überstieg das chinesische BSP diejenigen Japans und Deutschlands. Die Zahl der industriell Beschäftigten in China war größer als die der USA, Europas, Japans und Lateinamerikas zusammengerechnet. Zu dieser exorbitanten Ausweitung der „industriellen Reservearmee“ kommen noch die Arbeitskräfte in den anderen Schwellenländern. Hier liegt also die Erklärung, dass Industriearbeitsplätze verlagert, damit mittlere Einkommen durch billige Löhne in Entwicklungsländern substituiert und die ehemaligen Industriebeschäftigten in schlechter bezahlte Dienstleistungsberufe in den alten Industrieländern abgedrängt wurden. Dieser Verlagerungsprozess der Industrieproduktion in die Dritte Welt führte zu einer tendenziellen Absenkung der Verbrauchsgüterpreise. Damit und durch die Ausweitung des kreditfinanzierten Konsums konnten stagnierende Einkommen in den Industrieländern kompensiert werden, so dass es über Jahrzehnte zu keiner gefühlten Einschränkung des Lebensstandards kam.

Dieser Prozess der direkten (vollständige Substitution) oder indirekten (Aufbau von Erweiterungskapazitäten) Verlagerung von Industriearbeitsplätzen aus den alten Industrieländern in die Schwellenländer war begleitet von einem Prozess der durchaus mit einer „ursprünglichen Akkumulation“ zu vergleichen ist. Die Öffnung der Weltmärkte erforderte ganz andere Größenordnungen der Unternehmen und damit auch weit höhere finanzielle Mittel. Die Umverteilung der Einkommen zugunsten des Kapitals wird ergänzt durch die forcierte Profitorientierung der Unternehmen (shareholder value) und vor allem die Allokation von Mitteln über das Finanzwesen (Finanzialisierung der Wirtschaft). Auf vielen Märkten, insbesondere im Bereich Information – und Kommunikation entstehen global agierende Unternehmen mit Monopolposition oder engen Oligopolen.

Das kommerzielle Internet wird global geprägt durch eine sehr kleine Zahl sehr großer Konzerne, den GAFA Komplex (Google, Apple, Facebook, Amazon) in den USA, die russische Gruppe um Yandex und die chinesische Gruppe BAT (Baidu, Alibaba, Tencent). Vor allem die chinesische Gruppe stellt die Vormachtsstellung des GAFA Komplexes infrage. Die Unternehmen der BAT Gruppe nehmen Schlüsselpositionen in der chinesischen Wirtschaft und im chinesischen politisch ökonomischen System ein. Auf den chinesischen Märkten verbinden sie eine hochflexible Industrieproduktion mit digital gestützten Distribution-und Konsumtionsprozessen. Weiterhin sind sie das Fundament einer zunehmenden staatlichen Kontrolle über das Internet und der Überwachung der Bevölkerung.

Unternehmen des GAFA Komplexes dehnen ihre Aktivitäten und ihren Einfluss im Zuge des weltweiten Digitalisierungsprozesses auf immer mehr Wirtschaftsbereiche aus. Das gilt sowohl für klassische Industrien wie zum Beispiel die Automobilindustrie, deren Strukturwandel vielfältige Angriffsmöglichkeiten für die im Vergleich zur Automobilwirtschaft finanziell wesentlich potenteren   Digitalkonzerne bietet. Dies gilt aber vor allem für neue Anwendungsgebiete und Märkte wie zum Beispiel smart home Technologien, Robotik und Gesundheitswesen. Es werden z.B. Testlabore und –programme eingerichtet für vollständig neue Konzepte der digital gestützten Gesundheitsversorgung. Umfangreiche Forschungskapazitäten werden aufgebaut für die Entwicklung der künstlichen Intelligenz. Unterstützt wird der GAFA Komplex durch ein breit gefächertes Maßnahmenbündel des Staates (Militäraufträge, militärisch motivierte Investitionen, staatlich finanzierte Forschung an Universitäten). Auch wenn dies oft bestritten worden ist, es bestehen enge Beziehungen zwischen dem „digitalen Komplex“ in den USA und den Geheim-und Überwachungsdiensten. Vor allem die nationale Kontrolle über die Fest-und Mobilfunknetze ist für die USA sakrosankt.

Der BAT -Komplex ist noch wesentlich mehr in die staatliche Wirtschaftspolitik integriert. Die Unternehmen sind Bestandteil zentraler langfristiger Pläne („Made in China 2025“, Internet-Plus-Agenda suchen vor allem die „One Belt, one road initiative“). Die „Made in China 2025“ Initiative, verkündet 2015, hat zum Ziel, für China die führende Position in allen Zukunftsindustrien zu gewinnen. China soll zu einer „cyber- Supermacht“ werden, weltweit führend bei künstlicher Intelligenz, Quanten-Computern, Halbleitern und vor allem dem zukünftigen „5G“ Netz (Basis des „internet of things“ ). Aber auch im Bereich der synthetischen Biologie und der erneuerbaren Energien will China den Weltspitzenplatz erobern. Der riesige, schnell wachsende Binnenmarkt Chinas bietet nicht nur den digitalen Unternehmen große Expansionsmöglichkeiten, sondern auch die frühzeitige Verknüpfung des wirtschaftlichen und vor allem industriellen Strukturwandels mit der Digitalisierung, z.B. „Industrie 4.0“ Initiativen in der Haushaltsgeräte Industrie.

Seit Beginn der Entwicklung der Mikroelektronik sind die USA Innovationsführer. Die Europäer sind immer Anwender geblieben. In China erwächst den USA jedoch jetzt eine zunehmend ebenbürtige Konkurrenz. Chinas Anstrengungen gehen jedoch weit darüber hinaus, nur bei digitalen Technologien gleichzuziehen. So wie auch die US-Firmen in andere Wirtschaftsbereiche vorstoßen wollen, versucht auch China, sukzessive Kontrolle über Anwendungsbereiche der digitalen Technologien zu gewinnen. Während dieser Prozess in den USA vorwiegend (vom Militär abgesehen) Markt -getrieben verläuft, steht in China ein globaler Plan wirtschaftliche Entwicklung und hegemonialer Dominanz dahinter. Die volle Übernahme oder wesentliche Beteiligung an europäischen, vor allem deutschen „Champions“ ist kein Zufall und keineswegs Profit getrieben. China will nicht nur die digitalen Basistechnologien möglichst monopolmäßig beherrschen, sondern auch die Anwendungskanäle, also die neuen digitalen Wertschöpfungsketten. Das System der „Inbesitznahme“ ist weit gespannt: von Minderheitsbeteiligungen an einzelnen Firmen bis zur Übernahme regionaler (Energie) Netze vor allem Mobilfunknetze und des neue 3G Standards. Begleitet wird diese sukzessive Infiltrationspolitik von einer übergeordneten Unterstützung-und Absicherungsstrategie. Über verschiedene Mechanismen wie z. B. das Seitenstraßenkonzept gewinnt China über generelle Kreditvergabe an z. B. Griechenland und Tschechien politischen Einfluss nicht nur in diesen Ländern, sondern in der EU insgesamt. Ein weiteres Instrument ist der Zugang zum chinesischen Markt. Viele Unternehmen in Deutschland hängen zu einem beträchtlichen Umfang davon ab. VW hätte ohne den chinesischen Markt den Abgasskandal nicht bewältigt. China wird auch zum Wegbereiter für Umwelttechnologien, z. B. Durch das Importverbot für Plastikmüll zwingt es die „Müll- Länder“ zu eigenem Recycling, durch die Quote für Elektroautos die Automobilindustrie zur Entwicklung von Elektroautos. Vor allem in Afrika investiert China massiv zur Sicherung der eigenen Ernährungsbasis durch Aufkauf von Land. Chinesische Firmen haben inzwischen einen Anteil von 40 % am afrikanischen Mobilfunkmarkt. Die meisten Mobilfunknetze in Afrika nutzen Technologien von HUAWEI und ZTE. Das Seidenstraßen Projekt ist nicht nur ein Infrastrukturprojekt, sondern mit der damit integrierten „digitalen Seidenstraße“ soll u.a. Amazon als der weltgrößte Anbieter von Cloud –computing Diensten abgelöst werden.

Für die USA (nur für diese?) ist in dieser Konkurrenzsituation jedoch der Aspekt der nationalen Sicherheit von vordringlicher Bedeutung. Wenn China die neue Mobilfunk – und Netzwerktechnologien dominiert, kontrolliert es auch das „internet of things“. Damit hat China nicht nur den Zugang zu allen Daten, sondern ist auch in der Lage die damit verbundenen und gesteuerten Netzwerke abzuschalten. Dies erklärt auch das Verbot des Zusammenschlusses von Qualcomm und Broadcom. Die Konkurrenz auf digitalem Gebiet hat eine völlig andere Qualität als z. die wettbewerblichen Rivalitäten in der Automobilindustrie.

China hat die amerikanische Schwäche nach der Wirtschaftskrise 2007/2008 gut genutzt und greift jetzt die Hegemonialposition der USA an. Es bedient sich hier derselben Mittel zur Entwicklung und Festigung eines „informal empire“ wie die USA nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Offensichtlich ist die Integration der chinesischen Wirtschaft in die amerikanisch dominierte Weltwirtschaft nicht gelungen. Im Gegensatz zu den europäischen Unternehmen nach dem Zweiten Weltkrieg gibt es keine Verschmelzung der Unternehmensstrukturen und der Wertschöpfungsketten. Chinesische Unternehmen sind nicht in erster Linie kapitalistische Unternehmen, markt-und profitorientiert und von privaten Aktionären gesteuert. Sie sind vielmehr letztlich Bestandteil des chinesischen allumfassenden Staatswesens.

Die amerikanische Hegemonie zeigt mehrfach Risse. Hingewiesen wurde bereits auf die exorbitante Umverteilung von Einkommen, wachsende Armut, Schrumpfen der Mittelschichten, politische Auflösungserscheinungen und nicht zuletzt die neu entstandenen Konflikte mit Russland und China.   Vor allem die Krise 2007/2008 hat die USA an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit geführt, allerdings auch gezeigt, dass die USA nach wie vor der Garant der Weltwirtschaft sind, mit dem Dollar als Leitwährung, den institutionellen Kapazitäten zum Management globaler Wirtschaft-und Finanzströme und dem Nachfragepotenzial (damit auch vor allem den Importpotenzial zur Stabilisierung anderer Volkswirtschaften) der größten Wirtschaft. Dennoch stehen die USA vor dem Problem der Überdehnung und muss deshalb ihre Potenziale neu organisieren und verstärken. Zumindest längerfristig stehen auch die USA vor dem Problem der Armut im eigenen Land, der Zuwanderung, des Klimawandels und des Umweltschutzes. Auf diese Probleme hat das profitorientierte amerikanische (und auch das europäische) Wirtschaftssystem bisher keine Antwort gefunden, außer, diese Probleme zu verleugnen und zu vertagen. Das größte Problem ist jedoch der wachsende Zweifel, eine nochmalige weltweite Krise wie 2007/08 bei inzwischen gigantisch gestiegenen Schulden weltweit noch einmal managen zu können.

Die derzeitige Reaktion der USA auf die beschriebenen Probleme weist große Ähnlichkeit mit der Reaktion der USA und den ergriffenen Maßnahmen auf die Krise der siebziger Jahre (Ölpreiskrise und schwache Produktivitätsentwicklung) auf. Die Ölpreiskrise wurde damals durch eine Neuordnung und Ausdehnung der internationalen Finanzmärkte (u.a. Entwicklung der Euro-Bond Märkte), durchaus vergleichbar mit der derzeitigen Geldpolitik der Notenbanken, ein allmähliches umsteuern der Wirtschaftspolitik in Richtung des neoliberalen Modells, ein umfangreiches Programm zur Restrukturierung und Modernisierung der US Industrie (Lean Production ist ein Instrument jener Zeit)** und vor allem eine Neuordnung des Verhältnisses zu Japan. Das japanische Wirtschaftssystem der damaligen Zeit war durchaus vergleichbar heutigen staatskapitalistischen System Chinas. Mit dem Plaza- und Louvre Agreement wurde das japanische Finanzsystem geöffnet und in das amerikanisch dominierte Weltfinanzsystem integriert [ dies ist im Falle Chinas bisher nicht passiert]. Zugleich endete die bisherige Tolerierung des $ – Yen Wechselkurses, der tatsächlich japanische Exporte in die USA subventionierte und US Importe nach Japan verteuerte. Damit waren die japanischen Firmen gezwungen ,direkt in den USA zu investieren und dort Produktionen aufzubauen und Arbeitsplätze zu schaffen. Allein zwischen 1985 und 1989 stiegen die japanischen Direktinvestitionen in den USA von 2,6 Milliarden $ auf 21,2 Milliarden $.

Es hat tatsächlich den Anschein, dass die USA eine solche Strategie in analoger Form wiederholen wollen, um die chinesische Wirtschaft wieder in die amerikanische Hegemonie einzubinden. Die USA wollen schließlich nicht das System der freien und ungehinderten Expansion privatkapitalistischer Firmen weltweit verändern, sondern nur die Regeln zu ihren Gunsten ändern. Sie wollen allerdings spezifische Rollenverpflichtungen einschränken, v. a.die militärischen Verpflichtungen und ihre Rolle als „market of last resort“. Stattdessen sollen Produktionen in die USA verlagert werden. Mit dem Wiederaufbau eines geschlosseneren und vom Ausland weniger abhängigen Wirtschaftssystems soll zugleich die Krisenfestigkeit gestärkt und die Position angesichts absehbarer Konflikte mit Russland und China, später vielleicht auch anderen „global playern“ verbessert werden. Noch verfügen die USA mit dem Dollar als internationale Leitwährung, ihrem weltumspannenden Finanzsystem und ihren institutionellen Kapazitäten zum Management der Welt Finanzen, vor allem der Finanz- und Wirtschaftskrisen, über die Überlegenheit, ihre Interessen durchzusetzen. Angesichts der finanziellen Verpflechtungen der Ökonomien aller Länder und der gigantischen Schulden von Staaten und Privaten, werden weder China und schon gar nicht   Europa in einen ausgedehnten Handelskrieg eintreten. Es bleibt abzuwarten, ob es den USA gelingt analog zu den siebzigern ein neues Instrument der internationalen Koordination und Integration zu schaffen. Dies wird maßgeblich davon abhängen, ob China gezwungen werden kann, den Aufbau eines eigenen zu den USA konkurrierenden weltumspannenden Wirtschaftssystems aufzugeben. Dies ist angesichts der chinesischen Pläne nur schwer vorstellbar. Es wird aber auch davon abhängen, ob es den USA gelingt, einen neuen „modus vivendie“ zu schaffen, der den amerikanischen, aber auch den Interessen der Weltgemeinschaft gerecht wird. Danach sieht es z.Z. nicht aus.

Das wahrscheinlichste Ergebnis der beginnenden weltwirtschaftlichen Rivalitäten ist ein weltweiter Polarisierungsprozeß an dessen Ende eine multipolare Weltwirtschaft stehen wird. Mehrere Pole der Weltwirtschaft bedeutet auch,Einschränkung und Regionalisierung von Wertschöpfungsnetzwerken. Auf diese bevorstehenden Brüche in Handels- und Wirtschaftsbeziehungen hat die deutsche Politik keine Antworten. Soll und wenn ja, wie soll die Einheit Europas erhalten und ausgebaut werden ? Welche Situation ergibt sich für Deutschland, wenn die EU auseinanderfällt ? Und in beiden Fällen: Wie will Deutschland digitale Kompetenz und v.a. eine notwendige Unabhängigkeit herbeiführen ?

Unabhängig vom Verlauf und den konkreten Ergebnissen dieser Auseinandersetzungen muss aber festgestellt werden, dass in jedem Fall das deutsche „Geschäftsmodell“ eines sehr exportlastigen Wirtschaftssystems schon mittelfristig stark gefährdet ist. Diese mittelfristige Gefährdung geht einerseits vom Aufbau der Industrie, Forschung und Innovation Kapazitäten vor allem in China aber auch in anderen Schwellenländern aus. Diese Entwicklung und ihre Konsequenzen wurden bereits in früheren Beiträgen ausführlich analysiert. Jetzt sind auch die amerikanischen Märkte gefährdet. Die USA sind der wichtigste Absatzmarkt für deutsche Produkte. Der Anteil der USA beträgt fast 10 % an den deutschen Ausfuhren. Mehr als 1,5 Millionen Arbeitsplätze hängen direkt und indirekt davon ab. Eine noch stärkere Orientierung der deutschen Wirtschaft am chinesischen Markt ist nur zu erkaufen mit einem wesentlich größeren Einfluss Chinas durch Unternehmensaufkäufe und Direktinvestitionen.

Für den Digitalisierungsprozess in Deutschland und damit auch für die mittelfristigen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt bedeutet diese Entwicklung zunächst verstärkte Unsicherheit zukünftiger Märkte und Marktchancen, damit aber auch Unsicherheit über Rationalisierungs- und Digitalisierungsstrategien, die Reorganisation von Produktionssystemen und Arbeitsabläufen und damit über den Einsatz digitaler Technologien. Die Diffusionsgeschwindigkeit digitaler Technologien wird zwar einerseits durch den internationalen Wettbewerb wesentlich beschleunigt, andererseits aber auch durch die absehbaren Unsicherheiten der Wirtschaftsentwicklung gebremst.

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*Die Zeit der „streitenden Reiche“ bezeichnet die Zeit zwischen 770 vor und 221 vor Chr in China. Es war eine Zeit der Umwälzung und Veränderung. Traditionen wurden umgeworfen,neue Ideenm entwickelt. Die Konkurrenz zwischen den Staaten um bessere Technologien, Handel und Stadtentwicklung , Verwaltung und Ideen förderten Wissenschaft , Literatur und Philosophie.

(vgl. https://de.wikipedia.org/wicki/Zeit_der_streitenden_Reiche)

** In den siebziger Jahren wurde auch in Deutschland mit dem Ausbau der Technologieförderung und der Reorganisation von Betriebs- und Arbeitsabläufen –das HdA Programm entstand u.a.- ein umfangreichers Modernisierunmgsprogramm gestarten.

Verwendete Literatur:

Panitch, Leo; Gindin,Sam, The Making of Global Capitaism. The Political Economy of American Empire; London/New York 2013,

Kleber,Klaus, Spielball Erde,München 2014

The battle for digital supremacy, Economist March 17th-23rd 2018

Staab, Philip, Butollo,Florian, Digitaler Kapitalismus- Wie China das Silicon Valley herausfordert; Wiso direkt 03/2018

EU-Kom: Reflexionspapier , „Die Globalisierung meistern“, Brüssel 2017

 

WeitereLiteraturquellen:

Digitalisierung – proaktive Politik gegen Arbeitslosigkeit

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