Einige Bemerkungen nach dem HGAL-Workshop „Virtuelle Realität in der Dienstleistungswirtschaft"

Am 26. Juni 2019 fand ein Workshop des HGAL zum "Thema Virtuelle Realität in der Dienstleistungswirtschaft" statt. Zwiwchen Virtueller Realität (VR) und Dienstleistungen wird kaum eine Verbindung gesehen. VR und Militär, VR und Spiele, das sind häufig gedachte Verbindungen. Virtuelle Realität und Training erscheint als erstes eine gute Verbindung, die Fahrsimulatoren, die Flugsimulatoren. Virtuelle Realität und Arbeitsschutz ist auch eine Verbindung, die gedacht wird. Doch auch hier steht der Umgang mit simulierten Anlagen, Maschinen und Arbeitsmitteln im Mittelpunkt, also eher Umgebungen aus dem verarbeitenden Gewerbe oder aus der Logistik. Instrumente der Virtuellen Realität werden auch eingesetzt, um Dienstleistungen zu entwickeln und zu vermarkten sowie Dienstleistungsprozesse vor der Implementierung zu testen und ihre Folgen zu untersuchen. Die Veranstaltung versuchte an Hand unterschiedlicher Beispiele, Möglichkeiten der Virtuellen Realität zu zeigen. Die inhaltlichen Beiträge zum Workshop wurden von Daniel Friemert (VR in Medizin und Biomechanik), Anika Weber (VR in der Stolpern-Rutschen-Stürzen-Prävention und Dr. Peter Nickel (VR im und für den Arbeitsschutz) geleistet. Ziel der Veranstaltung ist die Erarbeitung potentieller Anwendungsgebiete für die Gestaltung guter Dienstleistungen und guter Arbeit sowie die Diskussion der Hemmnisse für solche Anwendungen. Außerdem sollen Wissens- und Forschungslücken identifiziert werden.

In der beigefügten Anlage werden Erfahrungen und Ergebnisse des Workshops in en Konzept der Dienstleistungswissenschaft eingefügt.

 

 

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